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Führung – alles eine Frage der Einstellung

Die Haltung oder Einstellung hat eine elementare Funktion, wenn es darum geht, eine Rolle wirklich und mit all ihren Vor- und Nachteilen, Rechten und Pflichten anzunehmen. Wer nicht die richtige Einstellung hat, wird seine Rolle nicht erfolgreich ausfüllen. Wer Führungskraft ohne Leidenschaft ist und im Grunde keine Lust darauf hat, wird immer...

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Können wir wirklich nichts tun? Warum Stillstand keine Lösung ist

Die vergangenen Monate haben deutlich gezeigt, dass uns in Krisen, die wir nicht beeinflussen können, oft die Hände gebunden sind. Gewisse Dinge müssen einfach akzeptiert werden – doch das gilt nicht nur in Zeiten von Corona, sondern oftmals auch bei der strategischen Ausrichtung von Unternehmen, bei Entscheidungen des Geschäftsführers oder der...

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Welche Führungspersönlichkeit sind Sie?

Was für eine Persönlichkeit! Oft verknüpfen wir diesen Begriff mit jemandem, der stark und authentisch auftritt. Auch für Führungskräfte spielt die Persönlichkeit eine entscheidende Rolle, denn sie hat maßgeblich Einfluss darauf, wie wir uns verhalten und Entscheidungen treffen.

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Konsequenz – unerlässlich für Top Führungskräfte

Stehen Sie aktuell vor wichtigen Entscheidungen und schieben diese auf die lange Bank oder vermeiden es ganz eine Aussage zu treffen, dann stehen Sie und Ihre Mitarbeiter in wenigen Monaten vermutlich noch größeren Herausforderungen gegenüber. Was hier fehlt, ist die Konsequenz zu handeln, doch gerade in herausfordernden und schwierigen Zeiten ist...

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Warum Führungskräfte Talent brauchen und warum es ohne nur schwer geht

Jeder kann Führen! Eine weithin bekannte Aussage, die ich keinesfalls teile. Wenn dem so wäre, warum gibt es dann so viele mangelhafte Führungskräfte und so viele unzufriedene Mitarbeiter? Ich bin der Meinung nicht jeder sollte Führungskraft werden, genauso wie nicht jeder ein guter Kellner, Trainer oder Pfarrer werden kann. Nehmen wir uns hier...

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Der neue Vertrieb – herausfordernde Zeit hin oder her

Der Ball in der Fußball-Bundesliga rollt wieder, wenn auch mit Auflagen und leeren Zuschauerrängen. Aber die Profis spielen wieder! Wie wird sich die Bundesliga entwickeln? Welcher Verein wird überleben – unabhängig, ob er in der Liga fußballerisch bleiben würde – und welcher Verein wird den Turnaround nicht schaffen? Erst vor kurzem hatte ich ein...

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Probleme wälzen – das traurige Kapitel in Unternehmen

Probleme zu lösen anstatt sie zu wälzen, kann den Arbeitsalltag in Unternehmen erheblich verbessern, weiß Dr. Peter Aschenbrenner

In Unternehmen wird mehr Zeit damit verschwendet, Probleme zu schreiben als sie zu lösen. Neben Zeit werden so auch Energie, Geld und Motivation Tag für Tag verbrannt. „Wer sich von einem Problemschreiber zu einem lösungsorientierten Denker und Macher entwickelt, kann Probleme konstruktiver, kreativer und mit mehr Spaß angehen“, erklärt Dr. Peter Aschenbrenner. Als Klarheitsexperte kennt er die Herausforderungen in Unternehmen, die den Alltag immer undurchsichtiger und komplizierter werden lassen.

Dazu kann zunächst analysiert werden, wie viel Zeit pro Woche für das Diskutieren und Generieren von Problemen aufgewendet und wie viel Zeit aktiv in Lösungen investiert wird. „Mehr als 80 % der Führungskräfte und Mitarbeiter gehören zur Gruppe der Problemschreiber – dies zeigt sich in jedem Training oder Workshop. Die erschreckende Zahl lässt deutlich werden, dass wir hier sehr viel Potenzial haben, um erfolgreicher zu agieren“, führt Aschenbrenner aus.

Wer zum Beispiel schlechtlaufende Meetings optimieren und die Zusammenarbeit effektiver und kreativer gestalten will, sollte als Führungskraft strikt eingreifen, sobald das Team oder einzelne Mitarbeiter ins Jammern verfallen. „Nutzen und vermitteln Sie stattdessen kreative Methoden, mit deren Hilfe Sie Ihre Mitarbeiter und auch sich selbst aus dem Problem-Sumpf ziehen“, rät der erfahrene Unternehmer und Speaker. „Meditieren Sie 5 Minuten, um aus Ihrem mentalen Gefängnis zu entkommen. Gehen Sie alleine zum Mittagessen, wenn die Kollegen wieder zu viele Probleme wälzen.“

Weiter sei es förderlich, die Fähigkeit der Selbstreflexion zu stärken, um selbst auch immer wieder den Weg aus dem Hamsterrad zu finden. „Für erfolgreiche Lösungen gibt es verschiedene Methoden – so zum Beispiel die bewährte Walt-Disney-Methode, die MacGyver-Methode und eine sehr wirkungsvolle Methode, die Stattdessen-Methode. Mit dieser Methode werden zunächst alle Punkte notiert, die nicht gefallen oder gut laufen. In der Stattdessen-Spalte werden dann Lösungen festgehalten, mit denen die Punkte ausgehebelt werden können“, schließt Aschenbrenner. Seine These lautet auch, dass viele obere Führungskräfte die Stimmungen verbessern könnten, wenn diese vehementer eingreifen würden.