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3 Zeitmanagement-Tipps für Führungskräfte

Die Zeiten werden sich dramatisch verändern! Während nach und nach Lockerungen eintreten und wir uns langsam wieder auf dem Weg in ein „normales“ Leben befinden, sind die Auswirkungen der momentanen Situation auf einige Unternehmen dramatisch. Führungskräfte, -kulturen und Mitarbeiter müssen sich verändern. Ich spreche hier bewusst von müssen, denn...

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…und der Vertrieb steht still

Stillstand im Vertrieb trifft Unternehmen direkt ins Mark. In kaum einem anderen Bereich wird derzeit die Corona-Krise so deutlich sichtbar, wie in Vertriebsstrukturen von Unternehmen. Es wird auch kaum ein Bereich in Unternehmen mit den langfristigen Folgen von Corona so zu kämpfen haben, wie der Vertrieb.

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Wir brauchen jetzt kreative Leader und keine sinnlosen Meetings

Jeder der kein Arzt oder Wissenschaftler ist, kann die Auswirkungen von Corona nicht wirklich einschätzen. Auch mir fällt es schwer einzuschätzen, wem man in dieser Zeit Glauben schenken soll. Doch so undurchsichtig die Lage für Laien auf der medizinischen Seite ist, so sicher ist, dass Unternehmen jetzt mehr denn je Leader benötigen. Menschen, die...

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Drei Dinge, die Sie als Führungskraft jetzt vermeiden müssen

Die letzten Wochen waren für uns alle sehr neu, ungewohnt und vor allem herausfordernd. Homeoffice, Kurzarbeit, Führung aus der Distanz – Führungskräfte stehen aktuell unter großem Druck. Deshalb habe ich heute drei Tipps, was Sie als Führungskraft in der momentanen Lage vermeiden bzw. erfüllen sollten.

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Wieso sind manche Führungskräfte nicht erfolgreich?

Ab wann ist eine Führungskraft erfolgreich? Was definieren Führungskräfte als erfolgreich: Wenn alle Mitarbeiter zufrieden und pünktlich nach Hause gehen? Wenn alle Ziele erreicht sind? Wenn kein Stress in der Arbeit herrscht? Wenn Sie als Führungskraft „geliebt“ werden?

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Führen Sie schon oder meeten Sie noch?

Wie sehr kommen Sie Ihrer Verantwortung nach, Ihre Mitarbeiter zu führen?

Die Mitarbeiterunzufriedenheit steigt in den letzten Jahren in deutschen Unternehmen immer mehr an. Arbeitsabläufe werden komplexer und nicht einfacher, die Digitalisierung beherrscht die Vorstandsetagen, obwohl es viel mehr und oftmals auch wichtigere Maßnahmen umzusetzen...

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Entspannt arbeiten?

Dr. Peter Aschenbrenner weiß, wie ein erfolgreicher, effizienter, aber auch entspannter Arbeitsalltag gelingt

Entspannt arbeiten – geht das überhaupt? „Warum denn nicht?“, fragt Dr. Peter Aschenbrenner zurück und kontert: „Es ist alles eine Frage der Fähigkeiten und des Selbstmanagements.“ Immer wieder hört man auf den Führungsetagen Mitarbeiter lauthals klagen, dass sie zu viel Arbeit haben. Darunter fallen unter anderem Meetings, Abstimmungsrunden, Sonder- und administrative Aufgaben. Dr. Peter Aschenbrenner hat einen kritischen Blick auf die Beschwerde ‚Ich habe zu viel Arbeit‘ gelegt und zeigt, wie Führungskräfte erfolgreich und entspannt arbeiten können.

„Ich bin überzeugt, dass die Ursache nicht die Menge der Aufgaben ist, sondern dass es an Fähigkeiten und Kompetenzen fehlt, um die Aufgaben zu erledigen“, erklärt der Experte für Klarheit in der Führung. Besonders beliebt seien Klagen über zu viele Meetings – dort sind die Themen zu langweilig, werden Zeitrahmen regelmäßig ausgereizt und kommen immer wieder die gleichen Punkte auf die Agenda. „Jeder beschwert sich, aber keiner ändert etwas. Anstatt später am Kaffeeautomat zu stehen, über das Meeting zu lamentieren und weitere Minuten ins Land gehen zu lassen, sollten Meetingteilnehmer lieber Klartext reden – und zwar direkt im Meetingraum“, fordert Aschenbrenner auf, sich gegenseitig mehr Feedback zu geben.

Ein weiteres Beispiel kann der Verkauf liefern: „Wenn ein Verkäufer mit seinem Interessenten die fünfte Runde dreht und ihn einfach nicht zu einer Entscheidung ermutigen kann, fehlt es definitiv an kommunikativen Fähigkeiten“, erklärt Aschenbrenner weiter. Denn es sei nun mal die Aufgabe eines Verkäufers, die Kontrolle des Gesprächs und des Kaufprozesses zu halten und den Kunden zu führen. Und seine Führungskraft muss bei der Entwicklung unterstützen bzw. diese auch einfordern. Die beiden Beispiele resümiert der Trainer und Ratgeber wie folgt: „Wir müssen alle viel mehr lernen.“

Heutzutage wird mit Fähigkeiten gearbeitet, die vor 10, 20 oder noch mehr Jahren erlernt wurden. Diese sind heute weder aktuell noch hilfreich. „Wir müssen uns aber nicht nur mit unserem Know-how und unseren Fähigkeiten auf dem aktuellen Stand halten. Wir müssen – vor allem bei einem Rollenwechsel – auch ein neues, angepasstes Zeit- und Organisationsmanagement etablieren“, sagt Dr. Peter Aschenbrenner und empfiehlt abschließend den regelmäßigen Check der eigenen Fähigkeiten, Kompetenzen und des Managements.