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Zu viel Arbeit! Gibt es das überhaupt?

Wie Ihnen ein entspannteres Arbeitsleben gelingt

Immer mehr Menschen klagen über noch mehr Arbeit oder gar zu viel Arbeit. Ist dem wirklich so? Haben wir heutzutage wirklich zu viel Arbeit? Oder: Haben wir einfach nicht die notwendigen Fähigkeiten und Kompetenzen, um die heute anfallenden und notwendigen Aufgaben effektiv und effizient zu...

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Der Sonderpreis auf dem Speaker Slam

Mein Vortrag „Wieso sich Menschen nicht verändern“ hat so überzeugt, dass ich in der Kategorie „Nachhaltigkeit des Themas und Autorenpotenzial“ den Sonderpreis auf dem Speaker Slam von Hermann Scherer gewonnen habe.

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Für gute Stimmung sorgen – eine Frage der Methode

Die Mitarbeiter zucken zusammen, die Angst steigt. Der Chef will Feedback geben... oh nein. Alltag in den Unternehmen. Die meisten Mitarbeiter haben Angst vor den Feedbackgesprächen, würden diesen lieber fernbleiben und sich stattdessen den alltäglichen Arbeiten widmen...

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Weniger Frust in der Führung

Wenn Führungskräfte in der Zeitfalle stecken, zeigt Dr. Peter Aschenbrenner den Ausweg aus dem Führungsfrust

Haben Führungskräfte zu wenig Zeit? Der Frage ist Dr. Peter Aschenbrenner auf den Grund gegangen und blickt dazu auch auf seine Erfahrungen aus seinen Trainings zurück: „Viele der Führungskräfte schildern dort immer wieder, dass sie zu wenig Zeit haben, dass sie sich mit sinnlosen Meetings herumschlagen müssen oder gar Aufgaben von Kollegen zu übernehmen haben. Doch was entspricht wirklich der Wahrheit und ist nicht eine Ausrede oder die Konsequenz von mangelhafter Führung?“

Leider zeige sich laut Aschenbrenner immer wieder, dass viele Führungskräfte auf die klassischen Führungsaufgaben wie Mitarbeiterführung, Feedbackgespräche, Teamentwicklung und Co. eigentlich keine Lust haben. „Sie mischen sich lieber in das tägliche Doing ihrer Mitarbeiter ein und geben sich operativen Aufgaben hin, die vielleicht früher zu ihrem Alltag gehörten. Das ist von klassischer Führung weit entfernt“, hebt der Klarheits-Experte hervor.

Im ersten Schritt ist nun zu klären, ob die Führungskraft überhaupt Führungskraft sein will – „70 bis 80 Prozent aller Führungsverantwortlichen in Deutschland empfinden nämlich keine Energie und Freude bei ihrem Job“, so Aschenbrenner. Deshalb sei wichtig herauszufinden, aus welchen Gründen der Führungstätigkeit nachgegangen wird. Nur die Führungskräfte mit wahrer Motivation, können ihre Aufgaben verantwortungsvoll und erfolgreich erledigen.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Frage nach der Kompetenz: „Können Sie überhaupt alle Aufgaben erfüllen, die in der (neuen) Führungsverantwortung enthalten sind? Die Beantwortung der Frage entlarvt ein mögliches falsches Selbstbild der Führungskraft und offenbart mangelnde Kenntnisse und Fähigkeiten“, sagt Aschenbrenner, der in seiner Arbeit mit Unternehmen die Rollen Aufdecker, Ratgeber und Begleiter einnimmt.

Daran an schließt für Dr. Peter Aschenbrenner der letzte Punkt: „Prüfen Sie auch nach, ob Sie alles machen dürfen, was Ihnen als Führungskraft auf den Tisch kommt. Denn nicht immer liegen Erlaubnis und Rahmenbedingungen vor, um die Führungsaufgaben in der Gesamtheit umzusetzen.“ Mit den Analyse-Erkenntnissen aus diesen drei Ebenen könne eine neue Qualität in der Führung erreicht werden.