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Der Sonderpreis auf dem Speaker Slam

Mein Vortrag „Wieso sich Menschen nicht verändern“ hat so überzeugt, dass ich in der Kategorie „Nachhaltigkeit des Themas und Autorenpotenzial“ den Sonderpreis auf dem Speaker Slam von Hermann Scherer gewonnen habe.

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Für gute Stimmung sorgen – eine Frage der Methode

Die Mitarbeiter zucken zusammen, die Angst steigt. Der Chef will Feedback geben... oh nein. Alltag in den Unternehmen. Die meisten Mitarbeiter haben Angst vor den Feedbackgesprächen, würden diesen lieber fernbleiben und sich stattdessen den alltäglichen Arbeiten widmen...

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Das AM-IM-Prinzip

Ist Ihnen das AM-IM-Prinzip bewusst? Sie kennen es nicht? Dieses Prinzip ist eines der wichtigsten Prinzipien, um im Leben erfolgreich zu sein oder eine Organisation sinnvoll und gewinnbringend zu leiten. Das AM-IM-Prinzip sagt, dass Sie...

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5 Fehler, die Sie von der GROKO nicht übernehmen sollten

Unsere aktuelle Regierung ist jetzt einige Monate im Amt. Ich möchte jetzt nachfolgend keine politische Diskussion auslösen, geschweige denn, irgendeine Partei empfehlen. Vielmehr ist es mein Ziel, Ihnen auf Grund der letzten Monate zu zeigen, welche 5 Fehler Sie auf keinen Fall im Unternehmen machen sollten. Wobei es weit mehr als 5 Fehler gäbe,...

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SUPERHELDEN im Verkauf

Der Kunde redet, der Verkäufer redet... aber keiner stellt die entscheidenden Fragen. Alltag des Alltags. Nervig. Überflüssig. Zeitraubend. Nichtsbringend... lesen Sie, was Sie tun können, damit dies aufhört.

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Der Kunde im Fokus oder im Abseits? Was ist Abseits?

„Der Kunde steht im Mittelpunkt und deswegen im Weg“. Diesen Spruch haben Sie schon oft gehört. Seltsam, wo doch so viele Unternehmen in Ihren Leitsprüchen das Gegenteil schreiben. Eines ist klar: Wenn Sie zu wenig gutzahlende Kunden haben, werden Sie entweder eines Tages vom Markt verschwinden oder Sie bewegen sich dauernd in der „wie kann ich...

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Aktuell erfolgreich? Ab in den Change!

Sie haben alle Ziele erreicht oder sind nahe dran? Sie haben diese vielleicht sogar übertroffen? Herzlichen Glückwunsch – jetzt wird es Zeit, dass Sie in die Veränderung gehen!! Vermutlich denken Sie jetzt „spinnt der“… Wieso jetzt mit Change-Management beginnen? Aber genau das ist die Formel für kontinuierlichen Erfolg. Rechtzeitige und...

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Archiv

Führen Sie schon oder meeten Sie noch?

Wie sehr kommen Sie Ihrer Verantwortung nach, Ihre Mitarbeiter zu führen?
Die Mitarbeiterunzufriedenheit steigt in den letzten Jahren in deutschen Unternehmen immer mehr an. Arbeitsabläufe werden komplexer und nicht einfacher, die Digitalisierung beherrscht die Vorstandsetagen, obwohl es viel mehr und oftmals auch wichtigere Maßnahmen umzusetzen gilt. Von was ich hier spreche? Ich spreche vom Thema Führung.

Noch immer sind viele nicht geeignete Personen an den wichtigen Führungsstellen eingesetzt. Das liegt zum einen an den Auswahlprozessen, die sich auf die Fach- und nicht die Führungskenntnisse konzentrieren. Zum anderen investieren die meisten Unternehmen zu wenig Zeit und Geld in diese Prozesse. Aber noch viel schlimmer ist, dass sobald Führungskräfte als solche ernannt wurden, diese so gut wie nicht mehr sichtbar sind. Sie tauchen ab in die Untiefen unzähliger Meetings, Besprechungen und Workshops und diskutieren Stunden, Tage oder gar Wochen über Dinge, die eigentlich in wenigen Minuten geklärt werden könnten. Sie verbringen zudem wertvolle Arbeitszeit mit dem Ausfüllen mehr oder weniger wichtiger Listen und Aufstellungen und haben dadurch zu wenig Zeit für ihre Mitarbeiter.

Was ist die Aufgabe der Führungskraft?
Ist es denn wirklich die Aufgabe der Führungskraft, in jedem dieser Meetings zu sitzen und jede dieser Listen zu füllen? Oder ist es vielmehr die Aufgabe einer Führungskraft, sich um die eigenen Mitarbeiter zu kümmern – um deren Entwicklung und deren Zufriedenheit sowie alle internen wie externen Prozesse? Und wie sehr kommen Führungskräfte eigentlich noch ihrer Verantwortung der Kontrolle nach?

Haben Sie 2000 PowerPoint-Folien im Kopf?
Laut einer Umfrage müssten Führungskräfte pro Jahr bis zu 2000 PowerPoint-Folien verinnerlichen, damit sie in den Meetings einigermaßen gedanklich mithalten können. Bei einer persönlichen Umfrage mit 150 Führungskräften von großen und mittelständischen Unternehmen kam heraus, dass Führungskräfte 3 von 5 Tagen in Besprechungen verbringen. Planen sie dann im Vertrieb noch einen Tag für Kundenbesuche ein, bleibt viel zu wenig Zeit für die Mitarbeiter. Kein Wunder, dass Mitarbeiter unzufrieden sind, planlos durch die Prozesse gleiten und ihr eigenes Zeitmanagement aufbauen. So kommt es dazu, dass viele Abteilungen weit entfernt sind von effektivem und effizientem Arbeiten.

Sehr spannend finde ich, dass Führungskräfte via Outlook und Co. Meeting-Einladungen ohne Agenda, Aufgabenzuteilung und Verantwortlichkeiten bekommen und diese Einladungen dann auch noch annehmen. Wie kann ich Einladungen annehmen, bei denen ich nicht weiß, um was es geht, was meine Rolle ist und was das Ziel der Besprechung sein wird? Meine These dazu: Es ist eine Mischung aus Angst vor den oberen Führungsverantwortlichen und der Verweigerung der eigenen Führungsaufgabe, denn viele der Führungskräfte wollen ihre Aufgabe gar nicht ausführen und finden hier gute Ausreden.

Seien Sie ehrlich zu sich selbst: Wie viel Zeit verbringen Sie als Führungskraft in Meetings? Und wie viel dieser Meetingzeit wird wirklich produktiv genutzt? Nutzen Sie doch einfach die REFA-Methode und optimieren Sie Ihr eigenes Zeitmanagement.

Sie wollen eine Beratung dazu? Sehr gerne, rufen Sie mich an.

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